In aller Munde. Das Orale in Kunst und Kultur – Publikation

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Publikation zur Ausstellung In aller Munde. Von Pieter Bruegel bis Cindy Sherman

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Beschreibung

Lippen, Zunge und Zähne – Beißen und Reißen – Essen, Schmecken und Lecken – Singen, Pfeifen und Sprechen – Schreien, Speien und Spucken – Atmen, Hauchen und Rauchen – Lachen und Weinen, Tasten und Fühlen sowie Küssen, Lust und Leiden­schaft: Der Mund und seine Höhle sind eine äußerst reizvolle Körper­zone. Von der Antike bis zur Gegenwart hat sich die Kunst- und Kultur­ge­schichte an ihr abgear­beitet. Die vorlie­gende reich bebil­derte Publi­ka­tion bietet einen kunst­ge­schicht­li­chen Überblick über den breit gefächerten motiv­ge­schicht­li­chen Pfad rund um das Orale, der über die Ausstel­lung hinaus­reicht. So nimmt sie den Mund und seine Fähig­keiten auch im Bereich der Filmge­schichte, Ethno­logie, Litera­tur­wis­sen­schaften und Archi­tektur unter die Lupe.

Mit Beiträgen von Andreas Beitin, Hartmut Böhme, Horst Bredekamp & Kolja Thurner, Roland Garve, Birte Hinrichsen, Olaf Knellessen, Harald Lemke, Karin Leonhard, Jürgen Müller, Uta Ruhkamp, Beate Slominski, Marcus Stiglegger und Ulrike Vedder.

Die Publi­ka­tion umfasst 352 Seiten mit 350 Abbildungen.

Zusätzliche Information

Sprache

deutsch, englisch